Kontaktzeile

Seitenpfad:

 

Hören Sie Stimmen im Kopf? Wie mit Pressezensur Militärtechnik-Verbrechen vertuscht werden

 

27.10.2017/re • Eine Publikation der Neuen Zürcher Zeitung in der Rubrik «Forschung und Technik» zeigt dies beispielhaft.

 

In der Ausgabe vom Freitag, 25.8. 2017 publizierte die NZZ unter der Rubrik «Forschung und Technik» auf Seite 55 den Artikel:  «Stimmen, die einem ständig begleiten - Man muss nicht psychisch krank sein, um stimmen zu halluzinieren. Tatsächlich leben auch manche gesunde Menschen jahrelang mit Kommentatoren in ihrem Kopf».

Der NZZ-Artikel wird von Roy Erismann inhaltlich nicht kommentiert, sondern die interessierte Leserschaft ist aufgerufen einen Vergleich mit dem Artikel im Gratisblatt «Schweizer Freiheit und Recht», Ausgabe Nr. 7, Januar 2016, «Human Brain Project: Metalloxyde - Beeinflussung der kognitiven Fähigkeiten des Menschen mit Militärtechnik» vorzunehmen. Das Gratisblatt Nr. 7 ist auf dieser Internetplattform unter der Kategorie «Gratisblatt SFR» als PDF-Datei abrufbar. Der zitierte NZZ-Artikel ist im Online-Archiv der NZZ im Internet abrufbar.

Wie die NZZ dazu kommt die Artikel von Roy Erismann zu ignorieren und Pressemitteilungen und Medieninformationen von Roy Erismann zu zensurieren erklärt wie die NZZ in «Forschung und Technik» zu Erkenntnissen gelangt welche Militärtechnik-Verbrechen als Ursache von «Kommentatoren hören im Kopf» durch eine «natürliche Ursache» erklärt haben will. Thema des Gratisblatt Nr. 7 sind in der Schweiz tausendfach durchgeführte Schwerverbrechen mit modernster Militärtechnik an der wehrlosen Zivilbevölkerung zu welchen keine Strafuntersuchungen geführt werden.

Durch verbotener Verabreichung von Metalloxyden mit ferromagnetischen Eigenschaften, welche sich im menschlichen Gehirn anreichern, schaffen kriminelle die Voraussetzung das amplitudenmodulierte Sendesignale direkt im menschlichen Kopf empfangen werden können. Wenn die Spannung des induzierten Hochfrequenzsignals im Kopf des Opfers und Geschädigten einen Pegel im Millivoltbereich erreicht entspricht dieses den natürlichen Spannungspegeln im menschlichen Gehirn. In den für die Wahrnehmung von Stimmen zuständigen Hirnarealen können die Amplitudenschwankungen der Amplitudenmodulation als Audiosignal erkannt werden. Das Opfer hört Stimmen im Kopf! Der Hochfrequenzträger wird hierbei ignoriert.

Die Verabreichung von Metalloxyden mit ferromagnetischen Eigenschaften ist Körperverletzung im Sinne der Schweizerischen Strafgesetzbuches, Artikel 122/123. Im Weiteren handelt es sich um Delikte welche automatisch von Amtes wegen zu untersuchen sind, sobald diese zur Kenntnis der Strafguntersuchungsbehörden gelangen.

Eine Beweiserhebung ist durch Opfer und Geschädigte auf zwei Arten möglich.

Die eine Beweiserhebung erfolgt durch die Suche der Sendefrequenz mit einem Spektrum-Analyzer im VHF-UHF-SHF-Bereich. Das Frequenzband, in welchem die Emissionen erfolgen, ist herstellungsseitig durch die hochfrequenten Dämpfungseigenschaften des ferromagnetischen Metalloxydes begrenzt, massgeblich durch dessen Permeabilität. Das gesamte Frequenzspektrum muss mit dem Spektrum-Analyzer nach den amplitudenmodulierten Sendesignalen abgesucht werden. Jedoch sind hohe Signalpegel im Millivoltbereich im Spektrum auffällig und amplitudenmodulierte Sendesignale leicht zu identifizieren. Die meisten modernen Spektrum-Analyzer erlauben eine direkte Demodulation wodurch das Audio-Signal vorliegt und mitgehört werden kann. In der Stadt Zürich werden versteckte Beschallungsanlagen betrieben welche die demodulierten Audiosignale der Emissionen der Öffentlichkeit an einigen zentralen Orten akustisch zugänglich machen. So im Stadthaus der Stadt Zürich.

Die andere Beweiserhebung erfolgt durch Nachweis des Metalloxydes mit ferromagnetischen Eigenschaften im menschlichen Kopf. Am Opfer und Geschädigten ist eine rechtsmedizinische Untersuchung durchzuführen.

Die Strafuntersuchungsbehörden im Kanton Zürich vereiteln jede Beweiserhebung.

Die Staatsanwaltschaft auf Stufe Bezirk Zürich-Limmat und Kanton Zürich vereitelt Beweiserhebungen mit der Begründung, keine Straftat erkennen zu können welche eine rechtsmedizinische Untersuchung rechtfertigt. Gerichte bestätigen die Entscheide der Staatsanwaltschaften. Messungen mit Spektrum-Analyzer werden von den Strafuntersuchungsbehörden in der Stadt Zürich keine vorgenommen.

Weshalb im Kanton Zürich keine Strafuntersuchungen geführt werden erläutert der Autor dieses Beitrages im Weiteren. Erforscht, entwickelt, produziert und eingesetzt wird diese Militärtechnik seit rund 50-60 Jahren von militärischen Kreisen auf der ganzen Welt. Die Beschaffung fällt in die Kategorie «Elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben» und wird von militärnachrichtendienstlichen Kreisen eingesetzt. In der Schweiz erstellt der Gesamtbundesrat das Budget für die Armee mit den zu beschaffenden Rüstungsgütern, sowie der Nachrichtendienste. Die Finanzierung zur Erforschung, Entwicklung und Produktion der technischen Güter muss auf Stufe Bundesrat abgesegnet sein. Der Einsatz dieser Militärtechnik am Menschen ist verfassungs- und gesetzwidrig. Wenn die Staatsanwaltschaft rechtsmedizinische Untersuchungen zulässt und Straftaten in der Folge zu bejahen sind bekommt der Gesamtbundesrat ein strafrechtliches Problem.

Weshalb die Neue Zürcher Zeitung die Medienmitteilungen und Pressinformationen mit der Thematik «Elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben» seit den Nationalratswahlen 2015 zensuriert und die Wahrheit Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der Schweiz vorenthält ist dem Autor dieses Beitrages unbekannt. Diese Frage ist vom interessierten Leser zur Beantwortung dem Chefredaktor der NZZ zu stellen.

 

 

Eine Analyse

26.11.2017/re Update • Alle Schweizer Medien - Presse, TV und Radio - zensieren Berichterstattungen über Militärtechnik-Verbrechen in der Schweiz zur welchen keine Strafuntersuchungen geführt werden. Über die heimlich und am Volk vorbei beschaffte Militärtechnik - dies sind die Mittel der Elektronischen und Chemischen Kriegsführung gegen Leib und Leben welche für Straftaten gegen Teile der wehrlosen Zivilbevölkerung verwendet werden - wurde auf dieser Internet-Plattform berichtet. Eine grosse, aufklärende Berichterstattung in den Medien hätte zur Folge das die Verantwortlichen zur Verantwortung gezogen würden. Die Instanz welche die Budgets für die Beschaffung der Armee erstellt, der Bundesrat, sähe sich zumindest im Sinne von StGB Art. 265 mit dem Vorwurf des Hochverrats konfrontiert und im Sinne von StGB Art. 260quinquies der Finanzierung des Terrorismus.

Melden sich nach einer Berichterstattung von den tausenden Opfern hunderte lässt sich im Sinne von StGB Art. 264a der objektive Tatbestand der Verbrechen gegen die Menschlichkeit nachweisen.

Aufgrund ihrer traditionellen Geschichte seit 1780 ist die Chefredaktion einer Schweizer Tageszeitung in die besondere Pflicht zu nehmen: Die Neue Zürcher Zeitung. Eine objektive Aufklärung der Leserschaft über aktuelle Ereignisse war und ist das geschichtlich gewachsene Markenzeichen und Selbstverständnis der NZZ1. Eine Geisteshaltung welche vom Publizisten und Chefredaktor des Gratisblatt «Schweizer Freiheit und Recht», SFR, geteilt wird. Wie erklären sich in der Thematik über Militärtechnik-Verbrechen in der Schweiz die völlig unterschiedlichen Handlungsweisen in der Praxis?

Die NZZ sieht sich dem politischen Dogma des «Liberalismus» verpflichtet, SFR lehnt politische Dogmen, welche die Denk- und Handlungsweise einschränken, ab. Die NZZ ist ein gewinnorientiertes Unternehmen (Aktiengesellschaft) welches ihren Eigentümern geschäftliche Bilanzen vorzulegen hat, das Gratisblatt SFR und der Publizist verfolgen mit den Publikationen keine kommerziellen Interessen. In der publizistischen Reichweite ist SFR, verglichen mit der NZZ, marginal.$


Die Geisteshaltung der NZZ

Am Samstag, 25.11.2017, wurde die TV-Sendung «NZZ Standpunkte» im EPG von SRF wie im folgenden zitiert angekündigt: «Das Internet und die neue Medien-Unterordnung: Das Internet hat die Medienwelt fundamental verändert. Gab es früher Nachrichtenmonopole, kann sich heute jeder via die sozialen Medien selber in Szene setzen. Die Folge sind kakofonische Meinungsvielfalt und gezielte Stimmungsmache, auf deren Basis politische Unrast gedeiht. Die Informationsgesellschaft droht in eine Desinformationsgesellschaft zu kippen».



1 Hafner Urs, Subversion im Satz - Die turbulenten Anfänge der Neuen Zürcher Zeitung (1780-1798), erschienen im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung, Zürich.

 

 

Spendenkonto

Postscheck 31-222039-0
IBAN CH14 0900 0000 3122 2039 0

Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos