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Die Kategorie Bundesratskandidatur fokussiert auf die Bewerbung und die angestrebte Amtsausübung als Bundesrat.

 

Rüstungsgüterkriminalität unter Heimatschutz (Editorial)

 

5.10.2018/re • Die vorzeitigen Rücktritte von Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Bundesrätin Doris Leuthard geben Anlass zur Diskussion weshalb in der Schweiz Rüstungsgüterkriminalität unter Heimatschutz steht.

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Die Weichenstellung der Bundesratswahlen am 5.12.2018


11.11.2018/re • Zäsur oder Status quo - eine Frage der Verantwortung

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Bundesratswahlen am 5.12.2018

 

21.10.2018/re  Kommentar des Kandidaten Roy Erismann zu seiner Kandidatur.

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Der Anfang vom Ende der Straffreiheit von Militärtechnik-Kriminalität (Editorial)

 

10.3.2018/re • Der Schweizer Presserat hat entschieden: Die statutarisch formulierten Standesregeln der Schweizer Journalistinnen und Schweizer Journalisten sind keine Verpflichtung - oder zumindest Ermessensangelegenheit, sondern wie ein ethischer Bibeltext anzusehen dem nachgelebt werden kann - aber nicht nachgelebt werden muss. Über Kriminalität und die Kriminaltechnik im öffentlichen Interesse aufklärend zu berichten, Kriminalität welche mit vom Bundesrat beschaffte Militärtechnik ohne Strafverfolgung an Personen der wehrlosen Zivilbevölkerung erfolgt, bleibt nach Auffassung des Schweizer Presserates eine fakultative Angelegenheit der Journalistinnen und Journalisten. Im Umkehrschluss, die Freiheit der Medien über Verbrechen am Schweizervolk zu schweigen wird vom Schweizer Presserat höher gewichtet als die in den Standesregeln statuierte Informationspflicht gegenüber der Öffentlichkeit. Wie kann diese «Selbstzensur» der Medien durchbrochen werden?

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Absichtserklärung Bundesratskandidatur an die Generalsekretariate der SVP, SP, FDP, CVP


15.11.2017/re • In einem Schreiben wurde den Generalsekretariate der Bundesratsparteien SVP, SP, FDP und CVP am 13. November 2017 eine Absichtserklärung zur erneuten Bundesratskandidatur von Roy Erismann zugestellt. Der Text des offenen Schreibens wird nachfolgend publiziert.

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Die Bundesratswahl vom 20.9.2017 ist Geschichte - ohne Geschichte zu schreiben (Editorial)

 

23.9.2017/re • Zwei Bundesräte haben in den vergangenen Jahren das Konzentrationslager Ausschwitz besucht. «So etwas darf nie mehr passieren», lautete der sichtlich tief betroffene Kommentar vor allen Medien. Die Schweiz war allerdings im Zweiten Weltkrieg weder Kriegsteilnehmer, noch an den Gräueltaten der Nationalsozialisten in irgendeiner Form beteiligt. Was also war mit diesem Statement gemeint?

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

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