Kontaktzeile

Seitenpfad:

 

Bundesratswahlen am 5.12.2018

 

21.10.2018/re  Kommentar des Kandidaten Roy Erismann zu seiner Kandidatur.

 

Die Beschwerdeschrift «Staatliche Verletzung der Sorgfaltspflicht» vom 28.11.2013, welche einen Tag später beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereicht wurde, enthielt den zweifelsfreien recherchierten Beweis das im Kanton Zürich keine Strafuntersuchungen geführt werden, wenn Straftaten mit dem gefährlichen Gegenstand Elektromagnetischer Waffen erfolgen - mit der Erklärung das eine persönliche Betroffenheit vorliegt.

Inzwischen sind fast fünf Jahre vergangen welche vom unermüdlichen Einsatz geprägt sind, das Problem der Schweizer Rüstungsgüterkriminalität in der Schweiz durch Öffentlichkeitsarbeit bekannt zu machen um es einer Lösung zuzuführen. Die Thematik und der öffentliche Einsatz wurden und werden auf dieser Internetplattform und im Gratisblatt «Schweizer Freiheit und Recht» fortlaufend dokumentiert - exklusiv.

Exklusivität ergibt sich, weil sämtliche Medien die Thematik seit fast fünf Jahren vollständig zensurieren - inklusive dem intensiv geführten Nationalratswahlkampf 2015 der Liste 35 «Schweizer Freiheit und Recht» im Kanton Zürich. «Rüstungsgüterkriminalität unter Heimatschutz» lautet folgerichtig das aktuelle Editorial auf der Startseite.

Am 5.12.2018 erfolgt die zweite Bundesratskandidatur des parteilosen Roy Erismann.

Auf der Internetseite des Bundes sind alle vormalig amtierenden Bundesräte publiziert. Es wurde in der Geschichte der Schweizerischen Eidgenossenschaft noch nie ein parteiloser Kandidat zum Bundesrat gewählt. Seit Jahrzehnten gilt als ungeschriebenes Gesetz die Konkordanz der Zauberformel. Wer die Zauberformel bricht hat es schwer.

Die Lösung des massiven Gesetzes- und Verfassungsbruchs wird Geschichte schreiben. Unrühmliche - und rühmliche. Genau in dieser Reihenfolge, wie der Leser auf dieser Internetplattform erfahren kann. Im vorliegenden Schweizer Sachverhalt setzt das Rühmliche das Unrühmliche voraus. Die Erklärung das die Vorteile die Nachteile für das Volk und die Schweiz mittelfristig bei weitem überwiegen wurde mit sachlichen Argumenten aufgezeigt.

Weshalb eine Kandidatur von Roy Erismann wenn doch ein einstimmiger Konsens bei den Medien besteht, die Thematik zu tabuisieren und die Zauberformel die Wahl eines parteilosen als so gut wie unmöglich erscheinen lässt?

Das Wahlgremium - die Vereinigte Bundesversammlung - steht vor der Frage, will man das Problem des Verfassungs- und Gesetzesbruches durch Rüstungsgüterkriminalität lösen - oder nicht?

Will eine Mehrheit der Bundesversammlung das vorliegende Problem nicht lösen wird der Status quo an der Bundesratswahl vom 5.12.2018 diskussionslos beibehalten. Der Kernpunkt liegt darin das die Bevölkerung den Standpunkt der Bundesversammlung durch deren Handlungsweise erfährt. Mit Bezug auf das Editorial «Rüstungsgüterkriminalität unter Heimatschutz» wäre die Verantwortlichkeit für den Verfassungs- und Gesetzesbruch unweigerlich auf die Bundesversammlung zu erweitern, unterbleibt das Handeln,

Will eine Mehrheit der Bundesversammlung das Problem lösen müssen sich die Mitglieder der Bundesversammlung die Frage stellen, wie dies erfolgen soll. Die Mitglieder der Bundesversammlung sind von Roy Erismann über das in der Schweiz schwelende Problem gehörig informiert worden. In den Ersatzwahlen am 5.12.2018 werden zwei neue Mitglieder in den Bundesrat gewählt. Die Frage lautet:

Welche zwei Kandidaten bringen die besten Voraussetzungen mit für die Schweiz eine neue Sicherheitsarchitektur zu initiieren und umzusetzen?


Die Mitglieder der Bundesversammlung haben dies durch Wahl von zwei Personen zu beantworten. Bundesverfassung Art. 161, Instruktionsverbot, legt fest: «Die Mitglieder der Bundesversammlung stimmen ohne Weisungen».

Es gibt Politiker welche schon vor Jahren erkannt haben dürften das als grundlegende Voraussetzung für die rechtliche Initiierung der Problemlösung eine grosse persönliche Betroffenheit eines Opfers erforderlich ist. Die Beweise sind schriftlich vorliegend das Roy Erismann vorsätzlich schwerer Rüstungsgüterkriminalität und öffentlichen Schikanen ausgesetzt wurde um seine Person als Vorführopfer inszenieren und als Vorführopfer öffentlich positionieren zu können. Dies wurde amtlich schon vor Jahren gemeldet. Ein vorsätzlich generiertes Vorführopfer welches von machtkorrupten und skrupellosen Kriminellen erschaffen wurde um niemals ein politisches Amt zu erreichen, aber die erforderliche persönliche Betroffenheit ausgenutzt wird um das Problem der Rüstungsgüterkriminalität einer Lösung zuzuführen. Dass sämtliche Medien seit fünf Jahren konsequent schweigen erfordert keiner weiteren Erläuterung. Haben Sie in den vergangenen zwei Wochen das aktuelle Editorial dieser Internetplattform, «Rüstungsgüterkriminalität unter Heimatschutz», welches 58 Zeitungen kostenlos zur Publikation als Gastkommentar angeboten wurde, in einer einzigen Zeitung entdeckt?

Dass das Opfer der Rüstungsgüterkriminalität Bundesratsqualität aufweist ist offenbar im Drehbuch nicht vorgesehen.

 

 

 

Spendenkonto

Postscheck 31-222039-0
IBAN CH14 0900 0000 3122 2039 0

Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos