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Das aktuelle Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht

 

26.10.2019/re • Das Gratisblatt «Schweizer Freiheit und Recht», Ausgabe Nr. 13, trägt den Titel «Verfassungshochverrat im Bundeshaus - Zäsur und grösster Eklat seit 1848». Den stimmberechtigten Wählerinnen und Wählern in allen Kantonen wird in den Erneuerungswahlen 2019 des Nationalrates und des Ständerates die Wahlempfehlung ausgesprochen, am 20.10.2019 die Beendigung des Verfassungshochverrates im Bundeshaus einzuleiten. Eine ausführliche Begründung erläutert den Wahlberechtigten die Gründe.
  
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Sämtliche Gratisblätter Schweizer Freiheit und Recht sind als digitalisierte PDF-Dateien abrufbar. Die neuste Ausgabe findet sich in der nachfolgenden Auflistung zuoberst.

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 13, September 2019

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Verfassungshochverrat im Bundehaus - Zäsur und grösster Eklat seit 1848

Aufforderung an alle stimmberechtigten zur Abwahl der bisherigen Mitglieder des Nationalrates und Ständerates

Den stimmberechtigten Wählerinnen und Wählern in allen Kantonen wird in den Erneuerungswahlen 2019 des Nationalrates und des Ständerates die Wahlempfehlung ausgesprochen, am 20.10.2019 die Beendigung des Verfassungshochverrates im Bundeshaus einzuleiten. Eine ausführliche Begründung erläutert den Wahlberechtigten die Gründe.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 4, Ausgabe Nr. 13, September 2019 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 12, August 2018

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Rhesusaffen an der Universität und der ETH Zürich

Tierversuche zur Erforschung von psychischen Krankheiten

In einem Forschungsprogramm der Universität und ETH Zürich werden Rhesusaffen zur Erforschung psychischer Krankheiten eingesetzt. Im Rahmen der Berichterstattung über das Bewilligungsverfahren für die Tierversuche wurde der Zweck des Forschungsprogrammes in den Medien erläutert.
   Ganz andere Grundlagenforschung verfolgt die ETH in der Materialforschung.
   Im Weiteren das Tierversuche für die Erforschung der Methoden der Gehirnaufklärung erforderlich sind und Schweizer keine verbrieften Rechte besitzen.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 3, Ausgabe Nr. 12, August 2018 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 11, Juli 2018

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Gehilfenschaft bei Staatsverbrechen

Verleugnen erkannter strafbaren Handlungen Dritter - Strafbarkeit von Mitläufern

Die im geheimen beschafften High-Tech Rüstungsgüter für Armee und Nachrichtendienste erlauben es Straftätern die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum in Schrecken zu versetzen. Der Bundesrat ist für die Beschaffung dieser Rüstungsgüter verantwortlich zu machen welche in SFR Nr. 10 thematisiert wurden. Der «Schrecken» der Bevölkerung durch ein Klima der Angst, selber Opfer von Straftaten zu werden, führt weite Teile der Zivilgesellschaft dazu die kriminellen Methoden der Straftäter zu verleugnen.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 3, Ausgabe Nr. 11, Juli 2018 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 10, Juni 2018

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Veröffentlichung von gestohlenem, geistigen Eigentum

Beschallungsanlagen mit hörbaren Ultraschall-Akustikwellen

Durch Einsatz von Ultraschall - Akustikwellen, weit jenseits des hörbaren Bereichs, lässt sich Schall an der Schallquelle stark bündeln und mit wenigen Grad Abstrahlwinkel auf bestimmte Ziele richten. Die Ultraschallwellen wären durch das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar, jedoch absorbiert das Ausbreitungsmedium Luft einen Teil der Ultraschallwellen auf dem Übertragungsweg womit Teile davon hörbar werden. Sind die Eingangssignale entsprechend aufbereitet, sorgt die Luft dafür, dass in dem eng begrenzten Schallkegel hörbare Signale entstehen. Militärische Anwendungen für den Bevölkerungsschutz sind ein Einsatzgebiet für solche «Beschallungsanlagen».
   Thematisiert wird Kriminalität der Schweizer Nachrichtendienste durch Militärtechnik: Zweiweg-Radiokommunikation in das menschliche Gehirn. Mit Beschallungsanlagen wird das abgehörte, geistige Eigentum veröffentlicht.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 3, Ausgabe Nr. 10, Juni 2018 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 9, März 2016

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Rücktritt von Armeechef André Blattmann

Der Bundesrat in Verweigerungshaltung, André Blattmann geht

Armeechef André Blattmann tritt zurück, der Bundesrat übernimmt keine  individuelle Verantwortung und verhindert Problemlösungen. So präsentiert sich das Bild für die Redaktion von SFR. Der Rücktritt von André Blattmann erfolgte einen Tag nachdem der Redaktor von SFR bei der Polizei mehrfach ersucht hatte den Armeechef anzuhalten Militärstraftäter, welche mit Armeetechnik Körperverletzungen begingen, zu benachrichtigen und die Einstellung der Militärstraftaten zu veranlassen. Wurde hier der Armeechef zum Sündenbock gemacht damit der Bundesrat weiterhin keine politische Verantwortung zu übernehmen hat?

Titel: Zensur in Zürcher Zeitungen

Eine über 200 Jahre alte Zürcher Tradition kultiviert die Schweizer Medienlandschaft

Die älteste Zeitung der deutschen Schweiz ist die Zürcher Zeitung, die spätere Neue Zürcher Zeitung. Die Ausgabe Nr. 1 erschien am 12. Jenner 1780 als gedrucktes Blatt. Das Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht wurde mit der Ausgabe Nr. 1 im Mai 2015 erstmals publiziert.
   Die Historische Analyse von Urs Hafner der ersten Jahrzehnte der Zürcher Zeitung veranschaulicht wie die Journalisten gegen Zensur der Zürcher Obrigkeit zu kämpfen hatten – und nie aufgaben für die Aufklärung einzustehen. Die Parallelen zum Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht sind verblüffend und es stellt sich in manchem die Frage ob der Unterschied lediglich aus über 200 Jahren besteht. Ein Unterschied ist hingegen offensichtlich. War Zensur vor über 200 Jahren sichtbar abschreckend arbeiten die heutigen Zensoren verdeckt. Angesichts der Motive der Zensoren erstaunt dies niemanden.

 Titel: Wehrhafte Schweizerbürger

Bekämpfung von Militärkriminalität in der Schweiz durch das Schweizervolk

In Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern taucht öfters die Frage auf wie denn eine Mithilfe zur Problemlösung möglich sei.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 2, Ausgabe Nr. 9, März 2016 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 8, Februar 2016

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Manifest gegen Verbrechen und Zensur in der Schweiz

Aufruf zu Strafverfolgungen bei Straftaten gegen Leib und Leben

In der Schweiz werden keine Strafuntersuchungen geführt welche Straftaten betreffen die mittels modernster Militärtechnik an Zivilpersonen begangen  werden. In einem Manifest werden die Bundesanwaltschaft und das Bundesgericht aufgerufen ihre gesetzlich vorgesehenen Funktionen auszuüben und, unbesehen der Person oder des Status von Persönlichkeiten im öffentlichen Amt, die Durchsetzung des Strafgesetzbuches zu gewährleisten. Das Manifest kann von Stimmberechtigten mit politischem Wohnsitz in der Schweiz unterzeichnet werden.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 2, Ausgabe Nr. 8, Februar 2016 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 7, Januar 2016

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Human Brain Project: Metalloxyde

Beeinflussung der kognitiven Fähigkeiten des Menschen mit Militärtechnik

Jeder der lange genug im weltweiten Internet recherchiert bringt in Erfahrung wie die moderne Elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben mit Militärtechnik das drahtlose Abhören von Gedanken im menschlichen Gehirn, sowie die wahrnehmbare Sprachübertragung in das menschliche Gehirn ermöglicht. In den Kapiteln Radio-Übertragungstechnik, Demodulation in Gehirnen, Schädigung der Opfer, Wehrlosigkeit der Opfer, Rechtliches und Nachweis des Straftaten wird die Thematik erläutert.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 2, Ausgabe Nr. 7, Januar 2016 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 6, Dezember 2015

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Schweiz

Die Zivilbevölkerung als Opfer Elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben

Sind mit unausgesprochener Geheimhaltung modernster Militärtechnik in der Schweiz planmässig durchgeführte Straftaten an der Zivilbevölkerung Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Kriegsverbrechen? Diese Frage stellt sich im Zusammenhang mit Straftaten durch militärtechnische Methoden der Elektronischen Kriegsführung gegen Leib und Leben, wenn diese gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt wird. Im Weiteren wird das Kriegsverbrechertribunal von Nürnberg, 1945-1946, gewürdigt, und wie dessen Errungenschaften durch den kalten Krieg verdrängt wurden. Die Hausaufgaben für die Schweiz fasst das letzte Kapitel zusammen.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 1, Ausgabe Nr. 6, Dezember 2015 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 5, Oktober 2015

 

Inhalte in dieser Ausgabe

 Titel: Ende des Staat im Staat (SS) in der Schweiz

Der Segen eines Endes mit Schrecken verhindert ein Schrecken ohne Ende 

Der Vereinigten Bundesversammlung wird bis am 9. Dezember 2015 die Abwahl und Neuwahl des Bundesratsgremiums begründet und empfohlen. Das voraussehbare Ende der Geheimhaltung elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben in der Bevölkerung und im Parlament, sowie die Verantwortlichkeit des Bundesrats mit dem in seiner Verantwortung liegenden Frequenzregal werden erläutert. Der Skandal wird in einem begrenzten Umfang dargestellt.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 1, Ausgabe Nr. 5, Oktober 2015 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 4, September 2015

 

Inhalte in dieser Ausgabe

Titel: Leibeigenschaft und Sklaverei

Von Amtes wegen

In rechtlicher Definition ist festgelegt welche Amtshandlungen von Amtes wegen durchgeführt werden müssen. Entweder weil Amtsahndlungen zur Kenntnis der Behörden gelangen, oder weil diese, routinemässig, durch Behörden zu erfolgen haben. Im Schweizerischen Strafgesetzbuch ist definiert welche Verbrechen oder Vergehen von Amtes wegen untersucht werden müssen. Ist eine Tat nur auf Antrag strafbar, so kann jede Person, die durch sie verletzt worden ist, die Bestrafung des Täters beantragen. Gemäss Strafgesetzbuch müssten die meisten Staftaten, welche durch elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben, zum Beispiel mittels der Waffengattung elektromagnetischer Waffen, begangen werden, von Amtes wegen untersucht werden. Infolge Geheimhaltung von Straftaten erfolgen aber keine Strafuntersuchungen von Amtes wegen.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 1, Ausgabe Nr. 4, September 2015 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 3, August 2015

 

 Inhalte in dieser Ausgabe

Titel: Verleugnete Menschenrechtsverletzungen

Die Ignoranz, Menschenrechtsverletzungen auf Schweizer Territorium einzugestehen führt zu Pressezensur und Volksverdummung

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 1, Ausgabe Nr. 3, August 2015          PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 2, Juni 2015

 

Inhalte in dieser Ausgabe

Titel: Die schweigenden Medien und Bern

Alle reden über Menschenrechte in der Welt, aber niemand über Menschenrechtsverletzungen mit modernster Militärtechnik gegen Leib und Leben in der Schweiz

Es passt nicht in das politische Konzept der Mächtigen im Lande und kratzt am legenden-umwobenen Bild der selbsternannten Behüterin des humanitären Völkerrechts - der Schweiz - dass Menschenrechtsverletzungen mit modernster Militärtechnik in der Schweiz erfolgen. Das Rezept heisst vertuschen, verstecken und verschweigen. Sieben Bundesräte geben die Marschrichtung vor, die Medien folgen mit schweigen.

Titel: Die Schweiz verliert ihre Einzigartigkeit in der Welt

Die Zerstörung traditioneller Werte

Der Zürcher Alt-Stadtrat Waser sagte während seiner Amtszeit anlässlich einer Ansprache eines Anlasses von Amnesty International neben dem Zürcher Rathaus, auch in der Schweiz gäbe es Menschenrechtsverletzungen, nur sähe diese niemand. Seine Äusserung war mutig und richtig. Opfer von Folter und Pressuren gegen Leib und Leben werden von Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga nur unterstützt wenn die Verbrechen auf exterritorialem Boden erfolgen: Im Ausland.

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht  Jg. 1, Ausgabe Nr. 2, Juni 2015 PDF

 

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Ausgabe Nr. 1, Mai 2015

 

Inhalte in dieser Ausgabe

Titel: Pressezensur in der Schweiz

Missbrauch des Gewaltmonopols durch den Bundesrat

Straftaten nach Schweizerischem Strafgesetzbuch, welche mittels klassifizierter Militärwaffen gegen die Zivilbevölkerung durchgeführt werden führen zu keinen Strafverfolgungen. Der Bundesrat schützt das VBS und über 100 Medienanstalten schweigen und praktizieren heimliche Pressezensur.

Titel: Pressemitteilung vom 21.4.2015

Originaltext an über 100 Medienanstalten in der ganzen Schweiz

Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht   Jg. 1, Ausgabe Nr. 1, Mai 2015 PDF

 

 

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos