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In der Kategorie Nationalstaatlich sind Aktivitäten mit der offiziellen Schweiz publiziert.

 

Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich

 

23.1.2017/re • Im Weiterzug eines Verfahrens über mehrere Rechtsmittelinstanzen wurde eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich eingereicht. Roy Erismann beantragte eine unentgeltliche, beratende und unterstützende Rechtsanwältin. Der Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsgerichtes, sowie die Antwort auf die Aufforderung, die Beschwerde ohne Rechtsanwältin zu formulieren, sind von öffentlichem Interesse und werden nachfolgend für Schweizer Bürgerinnen und Bürger publiziert.

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Anfage an die Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Inneren des Kantons Zürich

 

Update 14.11.2016/re • Unter dem Titel „Anfrage: Vorgehen zur Erwirkung einer ausserkantonalen Untersuchungskommission“ wurde am 15.10.2016 eine Anfrage an die Vorsteherin der Direktion für Justiz und des Inneren eingereicht. Die dritte Anfrage erfolgte am 11.11.2016. Zentraler Punkt des Schriftwechsels ist die Klärung der Zuständigkeit für eine Eingabe. Die digitalisierten Schreiben sind als PDF-Dateien abrufbar.

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Staatsanwaltschaften verweigern rechtsmedizinische Untersuchung


9.9.2016/re • Am 8.9.2016 wurde Roy Erismann das Urteil UH160241-O/U/HON des Obergerichtes vom Kanton Zürich betreffend Verweigerung einer rechtsmedizinischen Untersuchung durch die Staatsanwaltschaften im Kanton Zürich, zugestellt. Gegenstand des Verfahrens waren Verbrechen durch modernste Militärtechnik zu welchen die Staatsanwaltschaften des Kantons Zürich weder Strafuntersuchungen führen wollen noch Straftaten, deren Wirkungsweise genau erläutert wurde, erkennen. Eine Befundaufnahme und Beweissicherung durch eine rechtsmedizinische Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin wird von den Staatsanwaltschaften im Kanton Zürich strikte verweigert

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Verberechen gegen die Menschlichkeit und das Bundesstrafgericht


14.6.2016/re. (Update) • Das Bundesstrafgericht hatte in einer Beschwerde vom 3.5.2016 darüber zu befinden ob es rechtens ist das die Bundesanwaltschaft keine Strafuntersuchungen bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit führt wenn diese mit Methoden der Elektronischen Kriegsführung gegen Leib und Leben oder der Chemischen Kriegsführung gegen Leib und Leben an der Zivilbevölkerung erfolgen. Eine persönliche Betroffenheit geltend machend war die Zielsetzung Strafuntersuchungen durch die Bundesanwaltschaft zu erwirken. Das Unterfangen blieb erfolglos.

   Die gesamte Schweizer Zivilbevölkerung verbleibt bei persönlicher Betroffenheit durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit modernster Militärtechnik in der Schweiz auch weiterhin wehrlos und schutzlos. Es ist der Zivilbevölkerung verunmöglicht mit Erfolgsaussicht Rechtsmittel gegen Staatsverbrechen einzulegen. Strafgesetzbuch Art. 264 bleibt bei Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Schweizer Staatsverbrechen in der Schweiz weiterhin ein reiner Papiertiger. Dies war sicher nicht der Wille des Schweizer Parlamentes welche diesen vor rund einem Jahrzehnt in das Strafgesetzbuch aufgenommen hat. Als Schweizerbürger und Schweizer Patriot schäme ich mich für die Schweiz.
   Mein Engagement wird von mir für uns alle bis zur Lösung des Problems ungebrochen fortgesetzt. Eine rechtsradikale Militärdoktrin zur willkürlichen Gewaltausübung hat in unserer Schweizer Demokratie nichts zu suchen.
   Die im gerichtlichen Verfahren wesentlichen Eingaben von Roy Erismann sowie die Antworten des Bundesstrafgerichtes, inklusive des vierseitigen Beschluss der Beschwerdekammer vom 31.5.2016, sind als digitalisierte PDF-Dateien publiziert und abrufbar.

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Was macht die Bundesanwaltschaft?

 

21.4.2016/re • Weshalb antwortet die Bundesanwaltschaft seit über drei Monaten nicht auf die Eingaben von Roy Erismann wenn Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorliegen welche in die zweifelsfreie Zuständigkeit der Bundesanwaltschaft fallen und von Amtes wegen zu verfolgen sind? Weshalb schweigt der Bundesanwalt?

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Eingabe bei der Bundesanwaltschaft in Sachen Verbrechen gegen die Menschlichkeit


24.1.2016/re.
Bei der Bundeswaltschaft wurde am 7. Januar 2016 eine Eingabe eingereicht. Nach einem erläuternden Bericht ist das Schreiben an die Bundesanwaltschaft als digitalisierte PDF-Datei abrufbar.

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos