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Die Kategorie Nationalratskandidatur setzt den Fokus auf den Wahlvorschlag «Schweizer Freiheit und Recht» und des sich am 18. Oktober 2015 zur Wahl stellenden Kandidaten.

 

Beschwerde - Wahlbeschwerde zu den Nationalratswahlen 2015 vor Bundesgericht


Die nachfolgende kurze Zusammenfassung ist eine Wiedergabe des chronologischen Ablaufes der Ereignisse. Die Beschwerde an den Regierungsrat des Kantons Zürich und die Rechtsschriften an das Bundesgericht von Roy Erismann, sowie die Entscheide des Regierungsrates des Kantons Zürich und Urteile des Bundesgerichtes sind als digitalisierte PDF-Dateien abrufbar. Aktuell nachgetragen ist der letzte Stand 12.12.2015.

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Das organisierte Schweigen von TeleZüri

 

Die Entscheidung von TeleZüri zu schweigen veranlasst zu reden. Mit einem Wahlkampf-Schwerpunktthema anzutreten welches in allen Medien als weisser Fleck verschwiegen und ignoriert wird erfordert wohl eine ganz besondere Motivation. Den Wahlkampf trotzdem bis zur letzten Minute weiterzuführen und mit Hartnäckigkeit dem Schweigen Widerstand zu leisten gehört zur unternehmerischen Einstellung für Bürgerinnen und Bürger Freiheit zu erkämpfen und den Staat im Staat solange zu bekämpfen bis dieser in der Schweiz Geschichte geworden ist. Ein Beispiel wie organisiertes Schweigen zu unbequemem etabliert wird erläutert dieser Beitrag am Fall TeleZüri.

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Das organisierte Schweigen zur kriminellen Organisation


Was wurde einem Kandidaten für die Nationalratswahlen nicht alles an guten Ratschlägen gegeben wie ein Wahlkampf zu führen sei. Das Wahlkampf-Schwerpunktthema eigene sich nicht für die Nationalratswahlen weil dieses viel zu kompliziert sei es den Stimmberechtigten zu erklären, diese würden es nicht verstehen. Nur verstehen diese es! Als eigener Wahlkampfleiter reifte die Überzeugung dass die beste Wahlkampfstrategie darin besteht das Wahlkampf-Schwerpunktthema, aufgrund seiner Vielschichtigkeit, exklusiv darzustellen damit während dem Wahlkampf in Diskussionen ein bequemes Ausweichen auf andere Themenbereiche der Tagespolitik unterbunden wird.  Mit dem Wahlkampfthema elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben in der Schweiz führen nicht feingeschliffene Rhetorikkurse für mediale Auftritte zum Ziel, sondern  das Erzählen der ungeschönten Wahrheit, und nichts als die Wahrheit. Das unbequeme Wahrheiten über organisierte Kriminalität publiziert oder verkündet werden kann wird durch die Medien mit organisiertem Schweigen verhindert. Ohne Publizität der Medien ist es für einen parteilosen Einzelkandidaten, ohne finanzielle Eigenmittel für den Wahlkampf, kaum möglich in den Wahlen die notwendige Anzahl Listenstimmen im Kanton zu erreichen. Die zwischen dem 30.9.2015 bis 7.10.2015 von den Medien erteilten Auskünfte werden am 8.10.2015 den Stimmberechtigten nachfolgend vorgelegt.

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Ein parteiloser Nationalratskandidat stellt sich vor


Stimmberechtigten mitzuteilen was die Anliegen der Kandidierenden sind übernimmt normalerweise eine politische Partei welche die Richtung vorgibt. Ein parteiloser Nationalratskandidat hat sich selber den Stimmberechtigten vorzustellen und seine politischen Positionen zu erläutern. Das Internet ist hierfür eine wichtige Plattform.

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Demokratische Frauenförderung in den Nationalratswahlen 2015


Wie kann der Frauenanteil im Nationalrat erhöht werden? Frauen sind im Nationalrat untervertreten. Der Frauenanteil bei den im Kanton Zürich  Nationalratssitzen lag im Wahljahr 2011 bei bescheidenen 29.4%. Um den Frauen Chancengeleichheit zu ermöglichen braucht es weder Quotenregelungen noch Vorschriften. Es braucht hierzu den Willen von stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürgern, dies zu wollen.
Wenn im Nationalrat die Parität zwischen Frauen und Männern nicht erzielt ist sind vor allem die Frauen daran zu erinnern dass diese in der Schweiz, anzahlmässig, sogar eine ganz kleine Mehrheit besitzen. Die anzahlmässige Dominanz der Männer im Parlament dürfte vor allem darauf zurückzuführen sein dass die meisten Stimmberechtigten die Wahlliste einer Partei unverändert  als persönlichen Wahlentscheid wählen.
   Die bisherigen acht Parteien, welche vom Kanton Zürich im Nationalrat vertreten sind, haben neue Wahlvorschläge für Nationalratswahlen 2015 zusammengestellt. Diese tragen die Listennummern 1 bis 8. Jede Partei kann 35 Kandidierende in den Wahllisten aufführen. Sieben der acht Listen haben mehrheitlich Männer aufgeführt und nur eine Wahlliste weist eine ganz kleine Frauenmehrheit unter den Kandidierenden auf.

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Wahlvorschlag Schweizer Freiheit und Recht


Für die Teilnahme an den Nationalratswahlen hat ein parteiloser Kandidat einen Wahlvorschlag einzureichen, welcher im Kanton Zürich von mindestens 400 Stimmberechtigten unterstützt wird. In den Nationalratswahlen ist der Wahlkreis der Wohnkanton.

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Roy Erismann

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