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Ein parteiloser Nationalratskandidat stellt sich vor


Stimmberechtigten mitzuteilen was die Anliegen der Kandidierenden sind übernimmt normalerweise eine politische Partei welche die Richtung vorgibt. Ein parteiloser Nationalratskandidat hat sich selber den Stimmberechtigten vorzustellen und seine politischen Positionen zu erläutern. Das Internet ist hierfür eine wichtige Plattform.

Parteilos

Ein parteiloser besitzt den Vorzug, keinem Parteibuch und keinen meinungsmachenden Parteistrategen folgen zu müssen. Parteibücher können eine Orientierungshilfe für neue Parteianwärter sein, haben aber den Nachteil rigide Dogmen festzuschreiben welche in der heutigen Vielfältigkeit und Komplexität politischer Zusammenhänge meistens in einem einengenden Korsett daherkommen welches sich ein parteiloser nicht anzieht. Es ist die Stärke des parteilosen, überparteilich zu denken und lösungsorientiert zu handeln. Lösungsorientiert heisst dabei das parteipolitisch geprägte politische Tagesgeschäft anhand der vorliegenden Dossiers aus einer neutralen Position zu analysieren und mit allen politischen Kräften, vorurteilslos, das sachliche Gespräch zu suchen und zu führen. Ein lernfähiger, parteiloser Freidenker, der in Sachgeschäften unabhängige Entscheide trifft in der Überlegung dass diese im übergeordneten Gesamtinteresse von Bürgerinnen und Bürgern liegen und staatspolitisch zukunftsweisend sind. Eine nachhaltige Politik die sich am gesellschaftlichen Schweizer Gesamtinteresse orientiert.

Freidenker

Ein Freidenker als Politiker denkt freiheitlich im Spannungsfeld zwischen Förderung grösstmöglicher individueller Freiheit von Bürgerinnen und Bürgern, gegenüber dem Bewusstseins das ein Staat, durch setzen von Rahmenbedingungen, zu lenken hat, weil Gesamtinteressen über Partikularinteressen zu stellen sind, ohne Minderheiten zu unterdrücken. Wie dies zu erfolgen hat bestimmen in einer Demokratie Bürgerinnen und Bürger und deren gewählte Volksvertreter. Die Umsetzung nennt sich Politik. Exemplarisch lässt sich persönliches Denken am Beispiel der Wirtschaft veranschaulichen.
   Für einen überzeugten Antikommunisten, der es ablehnte kommunistische Länder zu bereisen und selbständiger Unternehmer wurde ist die Wirtschaft, mit der in der Bundesverfassung verankerten Wirtschaftsfreiheit, motivierende Triebfeder, Motor und Basis unserer ökonomischen Grundlage. Für profitorientierte Unternehmen ist der Gewinn des eingesetzten Kapitals der Zweck der Unternehmung. Dies ist richtig und Unternehmen sind, eigenverantwortlich, auf dieses Kernziel auszurichten. Diese Eigenverantwortung wahrzunehmen erfordert einen grösstmöglichen wirtschaftlichen Handlungsfreiraum, welchen Unternehmen auszuschöpfen können müssen.
   Der Staat hat auf allen Stufen (Bund, Kanton, Gemeinde) ein vitales Interesse an einer florierenden Wirtschaft da seine finanzielle Grundlage zur Erfüllung seiner Aufgaben auf der Abschöpfung eines Teils des Gewinns, in Form der Steuern, basiert. Wer ist der Staat? Der Staat das sind wir alle, jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger welcher die Eidgenossenschaft formt. Wie ist die finanzielle Abgabe Steuern definiert? Der Duden liefert für Steuern die Synonyme "fahren, führen, lenken, regieren, beeinflussen, dirigieren, leiten, regulieren". Der Staat hat den wirtschaftlichen Handlungsfreiraum für die Wirtschaft zu setzen innerhalb welchem sich diese bewegen kann und diesen Handlungsfreiraum im Gesamtinteresse der Gesellschaft klar zu definieren. Die Gesellschaft sind alle Bürgerinnen und Bürger als natürliche Personen welche die Regeln für juristische Personen festlegen. Was ist das Gesamtinteresse unserer Gesellschaft? In einer direkten Demokratie definiert, oder korrigiert, die Gesellschaft das Gesamtinteresse regelmässig selbst, und nicht eine regierende Gruppierung, eine einzelne Partei oder die juristischen Personen. Volksentscheide in ausformulierten Abstimmungsvorlagen sind im Kerngehalt daher leitend und bindend für die Regierung und die Politik, und weder empfehlender Natur noch abänderlich.
   Zu ergänzen ist das auch für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Gewinn der Zweck ihrer Arbeit ist. Das diese für ihren Gewinn eintreten ist richtig und in einer freien, sozialen Marktwirtschaft erwünscht.

Werte und Wertvorstellungen

Im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Lenkung des Staates bewegen sich Legislative und Exekutive. Die Gewichtungen werden hierbei durch die vom Volk gewählte Interessenvertreter gesetzt. Eine Bundesrätin verkündete vor den Medien vor einigen Jahren, der Bundesrat sei sich intern einig dass die Erhaltung des Wohlstands die wichtigste Zielsetzung des Bundesrates sei. Hier eröffnet sich ein Diskurs zwischen Freiheit und Lenkung des Staates in der Praxis denn das Volk ist mit der Zustimmung zur Masseneinwanderungsinitiative nicht der höchsten Zielsetzung des Bundesrates gefolgt, sondern hat die ethische Frage über die langfristige kulturelle Zusammensetzung der Schweiz über die Geldfrage gestellt, was dem Bundesrat Mühe bereitet zu akzeptieren.
   Wohlstand ist eine der wichtigsten Zielsetzungen. Wir alle leben vom Geld welches uns zur Verfügung steht. Aber es bleibt eine persönliche Frage ob man sich über Charakter oder Geld definieren lässt - und selber definiert. Wohlstand per se als Zielsetzung zu akklamieren ist mit einer Aura von Geldgier umgeben und wie jeder erfolgreiche Unternehmer weiss ist Geldgier Gift für eine nachhaltig erfolgreiche Unternehmensführung. In meiner Betrachtung hat sich der Bundesrat die oberste Priorität falsch gesetzt. Der Bundesrat hat das Fundament zu pflegen und auszubauen welches die Voraussetzung bildet damit sich Wohlstand, im Sinne des Volkes, bilden kann. Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit für eine freiheitliche Schweizer Zivilgesellschaft zu gewährleisten - zu dieser gehört auch die Wirtschaft - sind hierbei unabdingbare Voraussetzungen.
   Für wirtschaftliche Unternehmen muss der nachhaltige finanzielle Gewinn oberste Zielsetzung sein und bleiben. Eine gesunde Gesellschaft setzt andere Werte als höchste Priorität.

Recht vor Macht

Tausende von Personen waren in der Schweiz in den vergangenen Jahrzehnten mutmasslich von Gewalttaten durch modernste Militärtechnik betroffen ohne dass diese Rechtmittel ergreifen konnten. Eine schnellstmögliche Beendigung dieses Machtmissbrauchs ist zu erwirken. Im Rahmen einer umfangreichen Recherche vor einigen Jahren erfolgten Anfragen an die vier Bundesratsparteien SVP, SP, FDP und CVP auf Bundesebene. Diese erkannten keinen Handlungsbedarf Massnahmen zu ergreifen und die Problematik des rechtsfreien Raumes, welcher durch elektromagnetische Waffen in der Schweiz besteht, anhand zu nehmen. Das Problem wurde verkannt. Ein Austritt aus der FDP erfolgte, nach 28 Jahren Mitgliedschaft, am 31. März 2014 mit der Begründung dass es unmöglich sei in einer Partei Mitglied zu sein in welcher eine Militärdoktrin wichtiger ist als eine freiheitlichere Zivilgesellschaft.
   Zu dieser Zeit erfolgte die erste Öffentlichkeitsarbeit in dieser Angelegenheit. Eine Flyer-Aktion zur Suche des Kontakts und Gesprächs mit der Bevölkerung wurde im März 2014 gestartet. Die in einer Pressemitteilung eingeladenen Medien sind am ersten Tag nicht auf dem Zürcher Sechseläutenplatz erschienen, aber das Spektakel auf dem Sechseläutenplatz war einmalig und hielt rund drei Tage an während welchen an ernsthafte Gespräche nicht zu denken war. Meine Fragen an die unzähligen Herren mit Teleobjektiven in schwarzen Mänteln, ob diese im Auftrag des VBS anwesend seien, wurden verneint. Der Höhepunkt war am zweiten oder dritten Tag ein etwa 20 Minuten lang kreisender Helikopter von welchem aus in ca. 150 Meter Höhe Filmaufnahmen mit einer aushängenden Riesenkamera gedreht wurden. Wahrscheinlich wurde nur der neue Sechseläutenplatz gefilmt. Nach einer Woche waren inhaltliche Gespräche möglich und die Reaktionen von Bürgerinnen und Bürgern waren, entgegen meinen schlimmen Befürchtungen der ersten Woche, nie negativ, meistens sehr nachdenklich, aber oft spontan motivierend! Meine unglaublichen persönlichen Erlebnisse nach meiner Beschwerde "Staatliche Verletzung der Sorgfaltspflicht" an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich im November 2013 waren dermassen exorbitant das einige Angestellte der behördlichen Verwaltungen mir später spontan empfahlen ein Buch zu schreiben, dies würde sicher ein Bestseller!

Nach der juristisch zweifelhaften Zulassungsverweigerung meiner Beschwerde durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) entstand die Erkenntnis dass das Problem auf Bundesebene auch politisch anzugehen ist. Es reifte die Einsicht das individuelle und gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen ist, wie dies in Art. 6 der Bundesverfassung im 1. Titel, allgemeine Bestimmungen, definiert ist: "Jede Person nimmt Verantwortung für sich selber wahr und trägt nach ihren Kräften zur Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft bei.". Der exakt gleichlautende Text ist auch Teil der Verfassung des Kantons Zürich, Art. 5, Abs. 1.
   Der Wahlvorschlag «Schweizer Freiheit und Recht» für die Nationalratswahlen vom 18. Oktober 2015 fand bei Stimmberechtigten im Kanton Zürich Unterstützung. Mit dem Wahlkampf-Schwerpunktthema einzuführender Strafverfolgungen von Straften, welche mit modernster Militärtechnik erfolgen, wird eine persönlichen Betroffenheit zum Nutzen von 8.2 Millionen Einwohnern in der Schweiz in die Politik eingebracht. Eine Thematik grösster Wichtigkeit für die Freiheit der Bürger in der Schweiz und den zukünftigen Erhalt einer offenen und freien Zivilgesellschaft.

Schweizer Bürgerrechtler

Nach 14 Jahren unselbständiger Erwerbstätigkeit in verschiedenen Funktionen auf der im Volksmund sogenannten "Teppichetage" eines Schweizer mittelständischen High-Tech Unternehmens für Sicherheit in der Telekommunikation erfolgte der Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit. Offenheit ist Voraussetzung für Vertrauen und als Opfer schwerer Gewalttaten durch modernste Militärtechnik führte dies zur am 9.7.2015 erstmals deklarierten, neuen Berufsbezeichnung "Schweizer Bürgerrechtler". Meine Tätigkeit im Kampf für die Schweizer Bürgerrechte entwickelt sich zu einer Lebensaufgabe. Der Einstieg in die aktive Politik zur Mitgestaltung in allen politischen Themenbereichen ist Teil dieses Engagements.

Eine parteilose Führungspersönlichkeit in der Politik

Welche Vorzüge bringt eine parteilose Führungspersönlichkeit im Nationalrat Bürgerinnen und Bürgern ?

  • Eine Vertretung im Nationalrat mit einem unbequemen Traktandum welches für andere Parteien unwichtig war
  • Einsatz für eine parteiungebundene, gesamtheitliche Zukunftsstrategie der Schweiz
  • Politische Zusammenhänge, welche Parteidenken kreuzen, transparent aufzeigen
  • Ohne Vordenker, Vorbeter und Vorgaben durch Parteilinien Probleme analysieren und der Bevölkerung sachlich vermitteln
  • Förderung von Qualität durch Themen-Sachlichkeit anstelle rhetorisch eingeübter, dogmatischer links-rechts Rededuelle
  • Teamfähigkeit in selektiven Themen mit allen Parteien ohne wahltaktische Profilierung

Das Gute zu lehren, dem Bösen zu wehren

Wenn Sie, geschätzte Leser und Stimmbürger, die Einführung von Strafverfolgungen gegen Straftaten mit modernster Militärtechnik unterstützen möchten Wählen Sie Liste 35. Bei einem Wahlerfolg haben Sie dadurch die Garantie das innerhalb der 200 in der Schweiz neu zu wählenden Nationalrätinnen und Nationalräten die umfangreiche Thematk der Strafverfolgung bei Straftaten mit modernster Militärtechnik von Roy Erismann im Nationalrat, als einer der 35 Vertreter der Bürgerinnen und Bürger des Kantons Zürich, mit unermüdlichem Engagement während der gesamten Legislatur bearbeitet und mit Aussicht auf Erfolg weitergeführt wird.

 

Panaschieren Sie weitere Ihrer Wunschkandidaten aus einer oder mehreren Listen indem Sie diese der Liste 35, «Schweizer Freiheit und Recht», ab Listenposition 3, hinzufügen
   Leergelassene Zeilen zählen als Listenstimmen für die Liste «Schweizer Freiheit und Recht» von welchen viele für das Erreichen der notwendigen Listenstimmen erforderlich sein werden. Um einen Wahlerfolg erzielen zu können bitte ich Sie explizit Nationalratskandidaten auf die Liste «Schweizer Freiheit und Recht» zu panaschieren, und nicht umgekehrt. Es ist mir bewusst Ihnen damit beim Ausfüllen des Wahlzettels Mehraufwand zu verursachen was ich Ihnen mit einem überdurchschnittlichen Zeitaufwand für die Tätigkeit im Nationalrat um das Vielfache kompensieren werde.

 

Persönliche Motivation

Das Internet vergisst nie und wie viel persönliches soll ein angehender Politiker öffentlich machen? Eine sehr bekannte und drei Jahrzehnte langes Mitglied der Räte hat auf die Frage, "was war bisher ihr glücklichster Tag als Politikerin?", ziemlich ernüchternd geantwortet: "Wenn man in der Politik das Glück sucht, ist man am falschen Ort. Politik war für mich immer Kampf, Grosseinsatz und das berühmte Bohren dicker Bretter nach einem Zitat von Max Weber". Nachdenklich stellt man sich angesichts dieser Aussage einer erfahrenen Vollblutspolitikern, als parteiloser, die Frage, weshalb man denn freiwillig einen Sprung in die Kampfzone Haifischbecken machen soll, wo man doch von Intrigen gar nichts hält, Mensch ist und kein Holzwurm der Löcher bohrt um anschliessend von Haifischen gefressen zu werden.
   Es ist eine innere Motivation sich engagiert dafür einzusetzen seine aussergewöhnliche Lebenserfahrung, zum Nutzen für Bürgerinnen und Bürgern, im Nationalrat einbringen zu dürfen und an der Mitgestaltung der Zukunft seiner eigenen Heimat mitwirken zu dürfen. Eine Motivation welche einerseits auf einer starken Verbundenheit mit den kulturellen Wurzeln und den von über viele Generationen gewachsenen Werte der Schweizer Heimat beruht. Die alte Schweiz von 1291 hat sich als Staatenbund 1848 neu konstituiert und es entstand als Bundesstaat die neue Schweiz. Damals wurde der Grundstein mit einer einfachen Bundesverfassung, überarbeiteten Kantonsverfassungen und dem Schweizerischen Strafgesetzbuch gelegt. Dies sind für den Kandidierenden die Wichtigsten der über viele Generationen gewachsenen und zu schützenden Grundwerke der Schweiz als Garanten unserer Freiheit. Zur Motivation gehört andererseits die heutige moderne Schweiz, welche diese gewachsenen Werte hochält, pflegt, und für weitere Generationen weiterentwickelt. Die festgestellten Fehlentwicklungen im Nationalrat über die Politik abzustellen und, im Besonderen, die junge Generation von Schweizerinnen und Schweizern vor leidvollen Erfahrungen zu bewahren sowie allen Menschen in der Schweiz ein Leben in Freiheit und Menschenwürde zu gewährleisten ist die ethische Motivation mich für ein arbeitsreiches Nationalratsmandat zur Wahl zu stellen.

  • Abstellen eines Staat im Staat
  • Abschaffung der absoluten Geheimhaltung der Waffengattung elektromagnetischer Waffen
  • Einführung von Strafuntersuchungen bei Straftaten welche mittels elektronischer Kriegsführung (EKF) gegen Leib und Leben an der Zivilbevölkerung erfolgen

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Parteilos