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Das organisierte Schweigen zur kriminellen Organisation


Was wurde einem Kandidaten für die Nationalratswahlen nicht alles an guten Ratschlägen gegeben wie ein Wahlkampf zu führen sei. Das Wahlkampf-Schwerpunktthema eigene sich nicht für die Nationalratswahlen weil dieses viel zu kompliziert sei es den Stimmberechtigten zu erklären, diese würden es nicht verstehen. Nur verstehen diese es! Als eigener Wahlkampfleiter reifte die Überzeugung dass die beste Wahlkampfstrategie darin besteht das Wahlkampf-Schwerpunktthema, aufgrund seiner Vielschichtigkeit, exklusiv darzustellen damit während dem Wahlkampf in Diskussionen ein bequemes Ausweichen auf andere Themenbereiche der Tagespolitik unterbunden wird.  Mit dem Wahlkampfthema elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben in der Schweiz führen nicht feingeschliffene Rhetorikkurse für mediale Auftritte zum Ziel, sondern  das Erzählen der ungeschönten Wahrheit, und nichts als die Wahrheit. Das unbequeme Wahrheiten über organisierte Kriminalität publiziert oder verkündet werden kann wird durch die Medien mit organisiertem Schweigen verhindert. Ohne Publizität der Medien ist es für einen parteilosen Einzelkandidaten, ohne finanzielle Eigenmittel für den Wahlkampf, kaum möglich in den Wahlen die notwendige Anzahl Listenstimmen im Kanton zu erreichen. Die zwischen dem 30.9.2015 bis 7.10.2015 von den Medien erteilten Auskünfte werden am 8.10.2015 den Stimmberechtigten nachfolgend vorgelegt.

Organisiertes Schweigen der Neue Zürcher Zeitung

Eine Anfrage bei einer Redakteurin der Neuen Zürcher Zeitung, ob diese eine E-Mail erhalten habe, führte zur Auskunft, nein, die E-Mail vom 27.9.2015 sei bei ihr nicht eingetroffen. Diese enthielt in der Dateianlage ein eingescanntes Schreiben mit Unterschrift an die Inlandredaktionen der NZZ. Daraufhin wurde mit der Redakteurin am Telefon vereinbart dass die betreffende Datei nochmals zugestellt werde. Beim zweiten Anruf, rund eine Viertelstunde später, erteilte die Telefonzentrale der NZZ die Auskunft, der Telefonzentrale der NZZ sei es untersagt worden irgend ein Gespräch von Roy Erismann an Redaktionsmitglieder durchzustellen. Auf zweifache Nachfrage wurde die Auskunft bestätigt, der Chefredaktor der NZZ, Herr Eric Gujer, habe diese Anweisung persönlich erteilt. Die Direktnummern der Redaktionsmitglieder werden nicht bekannt gegeben was einen direkten Anruf verunmöglicht.

Organisiertes Schweigen des Schweizer Fernsehen SRF

Nachdem vor den Toren des Schweizer Fernsehens SRF eine erfolgreiche Verteilaktion des Gratisblatts Schweizer Freiheit und Recht, SFR, stattgefunden hatte fand die kreative Tätigkeit bei einem feinen Kaffee an einem runden Tisch die intellektuelle Fortsetzung. Mit einer freundlichen E-Mail wurde das Schweizer Fernsehen und die 10vor10 Redaktion informiert das sich Gelegenheit biete mit dem Nationalratskandidaten Roy Erismann im Restaurant ein Gespräch zu führen mit dem Ersuchen, die weiteren SRF-Redaktionen mit Informationsauftrag durch interne Weiterleitung der E-Mail hierüber ebenfalls zu informieren. Die Reaktion folgte eine halbe Stunde später durch Besuch eines SRF-Angelstellten als Überbringer der unangenehmen Botschaft, was diesem, ersichtlich, höchst peinlich war. Er sei angewiesen worden mitzuteilen das eine weitere Belästigung der Redaktionen zu unterlassen sei und niemand der SRF-Redaktionen zu einem Gespräch bereit sei. Auf die Bemerkung, eine freundliche E-Mail sei keine Belästigung erfolgte die Beschwichtigung, dem Besucher sei der Aufenthalt im Restaurant erlaubt so lange er wolle aber dies sei kein Ort für Gespräche. Mit der Replik, selbstverständlich könne man in einem Restaurant bei einem Kaffee ein Gespräch führen, aber man nehme die Mitteilung zur Kenntnis, endete das Gespräch mit dem Überbringer der Botschaft.

Organisiertes Schweigen des Privatfernsehsenders TeleZüri

Ein Anruf bei TeleZüri ergab dass ein Telefonat mit dem Chefredaktor, Markus Gilli, nicht möglich sei, eine telefonische Durchschaltung werde nicht hergestellt. Die Produzentin der Sendung Talk Täglich antwortete in einem Telefongespräch, mit Nationalratskandidaten würden im Zeitraum von vier Wochen vor den Wahlen keine Gespräche geführt. Gespräche mit einzelnen Nationalratskandidaten würde eine Bevorzugung von einzelnen Kandidaten bedeuten. Auf die Frage, weshalb denn Markus Gilli auf mehrere E-Mail schon Monate vor der Sendung nicht antworte konnte die Produzentin keine Antwort geben da dies Markus Gilli zu entscheiden hat. Ein Gespräch mit Markus Gilli ist aber nicht möglich.

Organisiertes Schweigen der Schweizerische Depeschenagentur SDA

SDA, die Schweizerische Depeschenagentur, qualifiziert die Webseite recht-fuer-buerger.info als Wahlwerbung mit einer Aufzählung von unzutreffenden Ausreden weshalb eine Meldung über die Publikation durch die SDA nicht erfolgt sei.

Schlussfolgerung des Nationalratskandidaten

Das organisierte Schweigen der Presse an der Thematik hält seit rund zwei Jahren an. Ein Wahlkampf ändert an diesem organisierten Schweigen wenig. Das Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht hat über die Selbstzensur der Medien berichtet. Die Gratisblätter SFR können auf dieser Webseite abgerufen werden. Wahlen sind offenbar kein Grund das von oben nach unten verordnete Schweigen der Medien zu durchbrechen. Ohne mediale Berichterstattung ist es jedoch fast aussichtslos einen Sitz im Nationalrat zu erringen.

Eine gute Zeitung wird kritisch gelesen. In der NZZ war kürzlich publiziert dass Stalin gesagt haben soll, nicht die Wählenden sind wichtig in den Wahlen, sondern diejenigen welche die Stimmen zählen. Bei der stattfindenden „Selbstzensur“ zur Thematik elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben, wozu die Waffengattung elektromagnetischer Waffen gehört, stellt sich die Frage ob selbst bei einem Wahlerfolg durch eigene Aktivitäten ein ehrliches Wahlergebnis verkündet wird. Weil in Diktaturen eben die Stimmenzählenden wichtiger sind als die Stimmenden. Nicht weil diese falsch zählen, sondern weil diese angehalten werden könnten zu schweigen.  Dass der Wahlvorschlag Schweizer Freiheit und Recht zu den Chancenlosen gehört hat die NZZ ja bereits bei der Berichterstattung über die Auslosung der Reihenfolge der heute im Nationalrat nicht vertretenen Wahlvorschläge verkündet. Es fragt sich lediglich ob die Redaktionen in der NZZ die unzähligen, seit zwei Jahren erfolgten Mitteilungen vergessen haben. Vergessen wohl kaum, aber Schweigen ist verordnet.

Offenbar ist der Staat im Staat im Staat mächtiger als der Saat und Straftaten der elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben der Strafverfolgung zu unterstellen ist in der Ansicht der Staatsführung offensichtlich nicht im Interesse der nationalen Sicherheit. Straftaten sind geheim zu halten was Bundesverfassung, Strafgesetzbuch und Kantonsverfassungen bricht. Offenbar ist dies notwendig damit die Identität der Schweiz eigenständig und unabhängig bleibt. Dem gegenüber wird eine Zuwanderungspolitik betrieben welche in 20-30 Jahren zu einem Vollbetritt in die Europäische Union führen wird. Durch die heutige Zuwanderungspolitik ist absehbar das in 40-60 Jahren die kulturelle Mehrheit der Schweizer Bürgerinnen und Bürger Migrationshintergrund hat. Fremde Kulturen ausserhalb der Schweiz haben ebenfalls Moral und Ethik. Aber eine andere Ethik und Moral was zu anderen Grundwerten und Einstellungen führt da Grundwerte und Einstellungen von der kulturellen Herkunft geprägt sind. Nur ein Schelm der die Kulturen dieser Welt nie bereist hat glaubt an etwas anderes. Die Konsequenz der Zuwanderung wird sein das in 40-60 Jahren Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund im Bundesrat, im Nationalrat, im Ständerat, in den Kantonsparlamenten, den Regierungen und den meisten Gemeinden der Schweiz die politische Mehrheit bilden. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse werden politische Entscheide in einer Werthaltung entstehen welche nicht mehr den heutigen kulturellen Schweizer Wurzeln entspricht welche von Generationen von Schweizern an die nächste Generation weitergegeben wurden. Für die kommende Generation wird schleichend eine Schweiz entwickelt welche eine neue Schweiz sein wird welche durch das Denken zugewanderter Kultureinflüsse dominiert sein wird. In der Exekutive, Legislative und bei direktdemokratischen Entscheiden (Volksinitiativen).

Die rechtsextreme Militärdoktrin nationaler Sicherheit durch elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben, mit welcher Straftaten in grossem Umfang an der Zivilbevölkerung begangen werden mit dem unausgesprochenen Argument, dies sei für die Erhaltung der Eigenständigkeit und der öffentlichen Sicherheit der Schweiz notwendig steht im Widerspruch zur Zuwanderung. Das politisch geförderte Gegenteil, die langsame Auflösung der eigenen Kulturmehrheit von Schweizer Bürgerinnen und Schweizer Bürgern ohne Migrationshintergrund, welche in 40-60 Jahren erreicht sein wird, führt zur Marginalisierung der identitätsstiftenden Schweizer Wurzeln der heutigen Generation ohne Migrationshintergrund. Der Widerspruch zwischen Rechtsextremismus und Zuwanderungspolitik liesse der Staatsführung nur eine ärztliche Diagnose ausstellen: Hochgradige Schizophrenie.

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
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