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Das organisierte Schweigen von TeleZüri

 

Die Entscheidung von TeleZüri zu schweigen veranlasst zu reden. Mit einem Wahlkampf-Schwerpunktthema anzutreten welches in allen Medien als weisser Fleck verschwiegen und ignoriert wird erfordert wohl eine ganz besondere Motivation. Den Wahlkampf trotzdem bis zur letzten Minute weiterzuführen und mit Hartnäckigkeit dem Schweigen Widerstand zu leisten gehört zur unternehmerischen Einstellung für Bürgerinnen und Bürger Freiheit zu erkämpfen und den Staat im Staat solange zu bekämpfen bis dieser in der Schweiz Geschichte geworden ist. Ein Beispiel wie organisiertes Schweigen zu unbequemem etabliert wird erläutert dieser Beitrag am Fall TeleZüri.

 

Seit November 2014 wurde in etlichen E-Mail, Medienmitteilungen und Telefonaten der Versuch unternommen mit Chefredaktor Markus Gilli ein Gespräch führen zu können. In einer E-Mail vom Samstag, 15. November 2014, 12:25 Uhr, wurde Markus Gilli und sein Redaktionsteam ausführlich darüber informiert das über Schweizer Medien Pressezensur verhängt wurde. Das Gratisblatt Schweizer Freiheit und Recht hat darüber berichtet. TeleZüri hat sich bis heute dieser Selbstzensur-Philosophie angeschlossen und ignoriert die Thematik welche mediale Sprengkraft birgt. Dies wissen auch der Bundesrat und alle welche den Bundesrat stützen!

Die Produzentin der Sendung Talk Täglich erteilte auf eine Anfrage eine Absage. Das bei E-Mail übliche Anklicken der Taste  „Antworten“ führte zur Antwort des Service-Provides:  „Ihre E-Mail hat folgende Empfängeradresse nicht erreicht: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!“. Mit Telefonanruf erfolgte die Nachfrage nach einer anderen E-Mail Adresse welche ebenfalls zu einer Unzustellbarkeitsmeldung führte.


Es folgte die Entscheidung am Sonntag vor dem Steinfels-Gebäude von TeleZüri eine Verteilaktion der Gratisblätter „Schweizer Freiheit und Recht“ durchzuführen und am Empfang von TeleZüri die ausgedruckte E-Mail abzugeben. Der Treppenhauseingang war jedoch verschlossen. Die Strasse vor dem Gebäude war völlig leer, wie abgesperrt. Nach einigen lautstarken Bemerkungen in die leere Strasse, wie diejenige, wo denn der Kommandoposten für die Behinderung der Verteilaktion sei und sich die Spitzbuben versteckten, erfolgte ein Wunder. Aus einer Türe am gegenüberliegenden Gebäude von TeleZüri – es könnte der Zugang zu einer Tiefgarage sein – erschien Chefredaktor Markus Gilli und überquerte die Strasse in das Gebäude von TeleZüri. Sofort angesprochen äusserte Markus Gilli, er hätte überhaupt keine Zeit, sei in Eile und hätte einen Termin. Auf die Bemerkung, E-Mail sei an ihn nicht zustellbar erfolgte die Entgegnung „bei TeleZüri wird nicht zensuriert“. Gut, dann erhalte er die E-Mail von Hand zugestellt, einen Moment bitte. „Ich gebe ihnen 10 Sekunden“, meinte Markus Gilli was reichte ihm die E-Mail zu überreichen. Auf „Adieu“ folge die Bemerkung, nein, Herr Gilli, auf Wiedersehen  - wir werden uns wiedersehen! Es folgte das publizierte Schreiben an Chefredaktor Markus Gilli welches beim Empfang, gegen Empfangsquittung, abgegeben wurde.

 

 

 

Es folgten weitere Besuche. Eine Antwort zum Schreiben erfolgte keine, aber die hartnäckigen Nachfragen nach Antworten wurden TeleZüri lästig. Ein erneuter Besuch vor der Glastüre des Empfangs von TeleZüri wurde offensichtlich erwartet und ein von Chefredaktor Markus Gilli unterzeichnetes Hausverbot wurde am 14.10.2015 überreicht. Nicht erwartet wurde meine freundliche Antwort welche dieses herzlich verdankte da nun eine Veröffentlichung im Internet erfolgen können was die Überbringerin des Schreibens, sichtbar, weniger erfreute. Das nicht datierte Schreiben (dieses ist mit fehlendem Datum nicht rechtsverbindlich) enthält Fehler. Dieses suggeriert es wäre bereits ein unrechtsmässiger Zutritt erfolgt. Dies ist falsch und erfunden. Im Weiteren kann auch TeleZüri nicht verbieten ein Treppenhaus bis vor die Türe von TeleZüri zu betreten da TeleZüri den Zugang zur weiteren Mieterschaft in der Liegenschaft – bis und mit vor die Haustüre von TeleZüri – nicht verbieten kann, wenn TeleZüri nicht selber Eigentümerin der Liegenschaft ist. Das Schreiben ist juristisch ein Witz.

 

 

Wer als Schweizer Bürgerrechtler elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben der Strafverfolgung unterstellen will und gegen die Macht der Mächtigen und dafür kämpft das die Mächtigsten in diesem Lande ihre Verantwortung für Folter und Straftaten in der Schweiz übernehmen müssen „erfreut“ sich eines erlebnisreichen Lebens welches durch Unannehmlichkeiten und Zirkusnummern geprägt wird.

Wenn ein Chefredaktor wie der Weltwoche ableugnet E-Mail oder Post erhalten zu haben, sich in einem von ihm nicht voraussehbaren Gespräch zur ihm in Schreiben geschilderten Thematik äussert „er habe nichts erhalten, er wisse von nichts“, seine Sekretärin Wochen vorher mitteilte ein Gesprächsgesuch an den Chefredaktor sei unzumutbar und dieses werde deshalb ihrem Chef nicht weitergeleitet kann der Chefredaktor sich später nicht nur verleugnen, sondern wird, wie die Geschichte zeigt, sogar Nationalratskandidat! Im Gegensatz zu meiner Kandidatur werden Personen mit opportunistischem Charakter vom Fernsehen hofiert und erhalten Interviews in welchen diese erklären, sie wüssten wo die Probleme in Bern sind und wenn man durch die Pforte im Bundeshaus schreite gebe man seinen Charakter nicht ab. Wie wahr!

Ihren Charakter im Amt abgeben müssen - vorerst - auch die sieben Bundesräte nicht falls die Kandidatur von Roy Erismann erfolglos bliebe. Weil diese dann Chancen haben nach dem 9. Dezember 2015 ihr Amt weiter führen zu können ohne die politische Verantwortung für Folter und Straftaten, welche mit elektronischer Kriegsführung gegen Leib und Leben in der Schweiz erfolgt sind und erfolgen, übernehmen zu müssen. Mit Geheimhaltung diese für heilig zu erklären ist offensichtlich das Ziel einer kriminellen Organisation (StGB Art. 260ter) welche sich im VBS und seinen eingegliederten Organisationseinheiten versteckt.

Die Stimmberechtigten im Kanton Zürich erhalten am 18. Oktober 2015 die Möglichkeit für Freiheit und Recht zu wählen. Sofern diese beim organisierten Schweigen der Medien und weiss gehaltenen Fleck in der Berichterstattung über die Nationalratswahlen Kenntnis hiervon erlangen.

 

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

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