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Die Kategorie Bürgerrechtlich enthält Beiträge und Manuskripte an die Öffentlichkeit.

 

Internetzensur?


10.1.2018/re • Während es eine unbestreitbare Tatsache ist das Presse, Radio und TV in der Schweiz seit Jahren sämtliche Berichterstattungen zur Thematik «Schweizer Staatsverbrechen mit Schweizer Militärtechnik an der wehrlosen Zivilbevölkerung» verweigern und unterdrücken erzeugen starke Indizien den Verdacht das der vorliegende Internetservice nur eingeschränkt verfügbar ist.

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Beschwerde II beim Schweizer Presserat

 

Update 29.1.2018/re • Der Schweizer Presserat hat auf die Beschwerde von Roy Erismann vom 5.12.2018 einen Nichteintretensentscheid ausgesprochen. Dem interessierten Leser ist zu empfehlen die Beschwerde und den Entscheid zu studieren und sich über die fehlende  «Pressefreiheit» eine eigene Meinung zu bilden.

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Beschwerde beim Schweizer Presserat

 

Update 5.9.2017/re • Beim Schweizer Presserat wurde am 21.6.2017 eine Beschwerde gegen Schweizer Medienanstalten wegen schweren Verletzungen der journalistischen Sorgfaltspflicht eingereicht. Der Entscheid des Schweizer Presserates, datiert 28.8.2017, liegt nun vor. Die Schreiben sind als PDF-Datei abrufbar.
   Am 1.9.2017 wurde schweizweit Medienanstalten die Medienmitteilung - Presseinformation 2017/1 zur Thematik Bundesratswahlen vom 20.9.2017 zugestellt. Es erfolgte keinerlei Publikation in den Medien weshalb der Schweizer Presserat um Auskunft betreffend der Beschwerdefristen ersucht wurde.

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Medienmitteilung - Presseinformation 2016/2


30.9.2016/re • Unter dem Titel „Schweizer Staatsverbrechen - Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Schweiz“ erhielten 130 Medienanstalten in der ganzen Schweiz (Presse, Fernsehen) die Medienmitteilung – Presseinformation 2016/2.

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Medienmitteilung - Presseinformation 2016/1


9.7.2016/re • 128 Medienanstalten in der ganzen Schweiz (Presse, Fernsehen) wurden über den aktuellen Stand informiert. Die Kernaussage ist das der Bundesrat sich so lange im Bundesratsamt halten kann wie die strikte Medienzensur zu Staatsverbrechen, welche mit Methoden modernster Militärtechnik an der Zivilbevölkerung erfolgen, aufrechterhalten erhalten werden kann.
   Die Medien werden an ihre journalistischen Standesregeln erinnert: “Die Verantwortlichkeit der Journalistinnen und Journalisten gegenüber der Öffentlichkeit hat den Vorrang vor jeder anderen, insbesondere vor ihrer Verantwortlichkeit gegenüber ihren Arbeitgebern und gegenüber staatlichen Organen.“
   Die angeschriebenen Medienanstalten sind aufgelistet, der Inhalt der Medienmitteilung ist als PDF-Datei abrufbar.

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Elektronische Kriegsführung gegen Leib und Leben - Finanzierung des Terrorismus


Wer in der Absicht, ein Gewaltverbrechen zu finanzieren mit dem die Bevölkerung eingeschüchtert werden soll, Vermögenswerte sammelt oder zur Verfügung stellt, wird mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder mit Gefängnis bestraft. Dieser Satz ist in der Definition des Schweizerischen Strafgesetzbuches, Art. 260quinquies.
   In einer gerichtlichen Beschwerde lässt sich Art. 260quinquies nicht einbringen da keinerlei öffentliche Zahlen vorliegen in welcher Höhe in der Schweiz finanzielle Mittel für EKF gegen Leib und Leben bereitgestellt werden. Im Ausland werden Summen in Millionenhöhe investiert.  Über die Höhe der finanziellen Mittel für die Entwicklung und Produktion elektromagnetischer Waffen in der Schweiz, und unter welchen Budgetposten diese geheime Finanzierung verbucht wurden und werden, lässt sich nur spekulieren. Darf man vermuten dass sich die getätigten Ausgaben vermutlich in Milliardenhöhe bewegen? Unabhängig von der Höhe steht fest, die Bevölkerung finanziert die Budgets und Ausgaben für EKF über ihre eigenen Steuerabgaben, natürliche sowie juristische Personen. Die Bevölkerung zahlt dreifach. Zuerst finanziert die Bevölkerung die geheime Beschaffung der technischen Mittel welche zum Einsatz von EKF gegen Leib und Leben erforderlich sind.  Danach zahlt die betroffene Zivilbevölkerung für den Repressionsapparat welcher nötig ist wehrlosen zu verunmöglichen, Rechtsmittel gegen Straftaten, welche Mittels EKF gegen Leib und Leben erfolgten, ergreifen zu können. Danach zahlt die Bevölkerung ein drittes Mal für die Opfer der Gewalttaten über die Krankenkassenprämien nachdem Opfer sich in ärztliche Pflege begeben haben. Krankenkassenprämien sind obligatorisch und werden, wie Steuerabgaben, durch alle finanziert.

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos