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Medienmitteilung - Presseinformation 2016/2


30.9.2016/re • Unter dem Titel „Schweizer Staatsverbrechen - Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Schweiz“ erhielten 130 Medienanstalten in der ganzen Schweiz (Presse, Fernsehen) die Medienmitteilung – Presseinformation 2016/2.

 


Die Medienmitteilungen – Presseinformationen 2016/1 und 2016/2 führten, wie die vorangegangenen Medienmitteilungen während des Nationalratswahlkampfes 2015 von Roy Erismann, bisher zu keinerlei Thematisierung in den Medien. Keine einzige Rückfrage im Rahmen einer Recherche der Medien erfolgte beim Autor was, angesichts der Brisanz der Angelegenheit, die Frage aufkommen lässt: Wie wird die Zensur organisiert und wer ist der Zensor?

A
n die Nationalratspräsidentin und den Nationalratspräsidenten wurde die Nachfrage gestellt ob zur Thematik in der Schweiz eine unausgesprochene Zensur besteht. Eine Antwort bezüglich dieser Frage ist bisher noch nicht eingetroffen, wie diese im Schreiben vom 7.9.2016 gestellt wurde.

Der Inhalt der Pressemitteilung – Medieninformation 2016/2 ist als digitalisierte PDF-Datei  abrufbar, ebenso die Nachfrage an die Nationalratspräsidentin und den Nationalratspräsidenten vom 19.9.2016 betreffend Zensur der Thematik.

 

Medienmitteilung - Presseinformation 2016/2 vom 19.9.2016 PDF
Nachfrage an die Nationalspräsidentin und den Ständeratspräsidenten vom 19.9.2016 PDF

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
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