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Beschwerde II beim Schweizer Presserat

 

Update 29.1.2018/re • Der Schweizer Presserat hat auf die Beschwerde von Roy Erismann vom 5.12.2018 einen Nichteintretensentscheid ausgesprochen. Dem interessierten Leser ist zu empfehlen die Beschwerde und den Entscheid zu studieren und sich über die fehlende  «Pressefreiheit» eine eigene Meinung zu bilden.


Ob
Medien recherchieren weshalb der Bundesrat, im Sinne des Schweizerischen Strafgesetzbuches, StGB Art. 265, Hochverrat begeht, wie der Bundesrat die Bundesverfassung und die Verfassungen der Kantone bricht und ob die Bevölkerung von den Medien hierüber informiert werden müssen ist Ermessenssache. Dies sowohl für sämtliche Medien, wie auch für den Schweizer Presserat.

Der Entscheid des Schweizer Presserates zeigt der Bevölkerung das den Standesregeln - wie im vorliegenden Ernstfall - der ihnen zugedachte «Biss» fehlt. Am 24.1.2018 wurde Zensur der Medien nicht nur salonfähig gemacht, was zu kritisieren ist. Zensur wurde vom Schweizer Presserat in innere Selbstzensur konvertiert und damit resistent gegen Angriffe von aussen gemacht. Zensur und Selbstzensur, welche hier stattfinden, sind in der Rechtswissenschaftlichen Literatur erläutert. Als Literaturhinweis kann dem interessierten Leser die juristische Auseinandersetzung von Zensur und Selbstzensur in folgendem Buch empfohlen werden:  Krüsi Melanie, Das Zensurverbot nach Art. 17 Abs. 2 der Schweizerischen Bundesverfassung, Zürich 2011. Frau Krüsi ist in einer Anwaltskanzlei in Zürich tätig.

Erläuterter Hochverrat im Sinne von StGB Art. 265 begründet sich darin das in der Schweiz zu High-Tech Militärtechnik-Verbrechen keine Strafuntersuchungen geführt werden. Der Bundesrat erstellt das Budget für die Beschaffung der Ausrüstung von Armee und Nachrichtendiensten, hat Weisungsbefugnis und erteilt der Armee die Aufträge. Es ist dem Leser überlassen sich darüber eine Meinung zu bilden welche staatlichen Institutionen in der Schweiz die konsequente Umsetzung der vorliegenden Zensur, zur Vertuschung der strafbaren Handlung des Hochverrates, in dieser enormen Breite, Tiefe und Intensität durchführen können.

Eine verfassungs- und gesetzwidrige kriminelle Parallelgesellschaft zu errichten ist weder im Interesse des Volkes, noch im Landesinteresse. Die Voraussetzungen wurden durch Hochverrat erschaffen! Das Märchen der Hochverräter die Innere Sicherheit der Schweiz erfordere eine kriminelle Parallelgesellschaft und müsse durch Kriminalität gesichert werden ist als Märchen zu entlarven. Es wird mit Militärtechnik-Kriminalität Kalter Krieg gegen die eigene Bevölkerung geführt, wohl bis freie Bürgerinnen und Bürger zu IM (informellen Mitarbeitern) konvertiert sind und in Kriminalität «herumkaspern» wie es den «Kalten Kriegern» für richtig erscheint! Die Verantwortlichen, welche durch Machtkorruption dem Volk den Kerngehalt der garantierten Grundrechte der Bundesverfassung entziehen, sind zur Verantwortung zu bringen. Dem Bundesrat ist klar zu machen das er für seine kriminelle Militärdoktrin politische Verantwortung zu übernehmen hat. Welche rechtliche Verantwortung der Bundesrat zu übernehmen hat entscheiden nicht seine Weisungsbefugnisse durch Macht, sondern dereinst das Bundesgericht und das Bundesstrafgericht.

Schweizer Presserat, Nichteintretensentscheid vom 24.1.2018 auf die Beschwerde II von Roy Erismann
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7.12.2017/re • Beim Schweizer Presserat wurde am 5.12.2017 die Beschwerde II gegen zahlreiche Medienanstalten wegen schweren Verletzungen der journalistischen Sorgfaltspflicht eingereicht. Die eingereichte Beschwerdeschrift ist als PDF-Datei abrufbar.

Über die Beschwerde I an den Schweizer Presserat vom 21.6.2017 wurde auf dieser Internetplattform berichtet. Die nun vorliegende Beschwerde II vom 5.12.2017 wird ohne Beilagen und Annexe publiziert.


Beschwerde II von Roy Erismann vom 5.12.2017 beim Schweizer Presserat
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Pressemitteilungen - Medieninformationen zur Bundesratskandidatur vom 20.9.2017 - zur Publikation auf dieser Internetplatform LINK

 

 

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos