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Internetzensur?


10.1.2018/re • Während es eine unbestreitbare Tatsache ist das Presse, Radio und TV in der Schweiz seit Jahren sämtliche Berichterstattungen zur Thematik «Schweizer Staatsverbrechen mit Schweizer Militärtechnik an der wehrlosen Zivilbevölkerung» verweigern und unterdrücken erzeugen starke Indizien den Verdacht das der vorliegende Internetservice nur eingeschränkt verfügbar ist.


Eine kriminelle Manipulation einer Täterschaft kann die kriminelle Inhaltskontrolle (Zensur) der Internetplattform zur Zielsetzung haben, oder die kriminelle Zugangskontrolle (Limitierung des Teilnehmerkreises). Die IP-Adresse (die Domain) ist international unveränderbar und führt zum Server des Service-Providers. Dies für alle Benutzer welche einen Browser verwenden - wie auch für den Webmaster.

Manipulationen können zum Beispiel über den PC erfolgen indem - unsichtbar beim Webmaster - mit einer Schadsoftware die IP-Adresse des Zielservers durch eine IP-Adresse ersetzt wird welche auf den Server des Angreifers führt womit der Angreifer die Kontrolle erlangt und eine Inhaltskontrolle (Zensur) möglich wird.

Eine Zugangskontrolle auf die IP-Adresse (Domain) aller Benutzer ist dagegen nur an einem einzigen physikalischen Ort möglich: Beim Server des Internet-Providers selber. Die Manipulation erfolgt indem der Server als ein Virtuelles Private Network (VPN) konfiguriert wird, oder über eine IP-Bridge auf einen Server umgeleitet wird der als VPN konfiguriert ist. Ist dies ein Angreifer kann dieser eine Benutzertabelle erstellen welche den Benutzerzugang nach Wahl des Angreifers definiert. Der Webmaster wird Teil des VPN und kann die Zugangsbeschränkung der Benutzer nur indirekt feststellen.

Indizien das der Internetservice eingeschränkt verfügbar ist ergeben die sehr geringe Seitenanzahl der Zugriffe und die Tatsache das das Kontaktformular in den vergangenen 10 Monaten kein einziges Mal benutzt wurde. Für die Kommunikation wird regelmässig zur Benutzung des Kontaktformulars aufgefordert. Das Ausbleiben jeglicher Benutzung ist unwahrscheinlich und als suspekt anzusehen.

Aufgrund der politischen Brisanz des Inhalts der Internetseite ist es vollkommen unglaubwürdig das eine weltweit freigeschaltete Internet-Domain keinen «Scheeball-Effekt» auslöst welcher zu einer Kettenreaktion der Seitenzugriffe führt.

Sachdienliche Hinweise werden dankbar entgegen genommen.

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Roy Erismann

Schweizer Bürgerrechtler
Publizist

Bundesratskandidat

Ständeratskandidat im Kanton Zürich
Parteilos