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Kontinuität - Ständeratskandidatur 2019 (Editorial)

 

16.10.2017/re • Das Wahlgremium hat entschieden, die Bundesratswahl ist vorüber und Kontinuität wurde vom neugewählten Bundesrat angesagt. Die Bundesversammlung hat die Marschrichtung vorgegeben und Kontinuität ist vom Schweizer Bürgerrechtler Roy Erismann gefordert. Eines ist sicher: Die nächsten Bundesratswahlen kommen – spätestens im Dezember 2019 nach den Nationalrats- und Ständeratswahlen. Die gewonnene Zeit optimal zu nutzen und die bürgerrechtliche und politische Tätigkeit fortzusetzen wird von der Pflicht zur Kür.


Die bürgerrechtliche Tätigkeit fortzusetzen enthält die Pflicht sich politisch weiter zu engagieren. Dies erfolgt durch die Ankündigung der Kandidatur für einen der zwei Sitze des Kantons Zürich im Ständerat an den Ständeratswahlen 2019. Der Ständeratswahlkampf 2019 wird auf dem Schwerpunktthema des Nationalratswahlkampfes 2015 aufbauen welches die Grundlage bildet der weitergeführten Thematik in voller Breite und Tiefe zum Durchbruch zu verhelfen. Im Interesse des Volkes und des Landes.

Die Kür richtet den Blick auf eine erneute Kandidatur für das Amt des Bundesrates. Die persönliche Weiterbildung ist auf die Ausübung der Amtstätigkeit ausgerichtet um den hohen Anforderungen gerecht zu werden und die erwartete Leistung in einer Bundesratstätigkeit optimal erbringen zu können.

Politisch hat ein parteiloser Kandidat die Überzeugung zu schaffen das die Kandidatur alle Vorzüge mitbringt um in einer Legislatur eine neue Sicherheitsarchitektur in der Schweiz umzusetzen. Nur mit diesen Vorzügen ist es realistisch in der Bundesversammlung eine Mehrheit zu finden welche die Zauberformel - für ein einziges Mal - entzaubert und einer neuen Sicherheitsarchitektur höhere Priorität zuweist.

 

 

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Roy Erismann

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